Der nachfolgende Artikel zeigt wichtige Ereignisse in der Vereinsgeschichte seit 1952.

   

Geschichte des Hockey-Club Esslingen

2018

Damenmannschaft steigt in die 1. Verbandsliga auf


Durchmarsch in der Hallensaison 2017/2018 und Aufstieg in die 1. Verbandsliga
2017

Damenmannschaft steigt in die 2. Verbandsliga auf

Schon in der zweiten Spielzeit nach Neugründung steigt die Damenmannschaft in der Hallensaison 2016/2017 in die 2. Verbandsliga auf.
2015

Feierliche Eröffnung des neuen Kunstrasens


Am 11.07.2015 wird der neue Kunstrasen eröffnet und dies wird im Rahmen des Sommerfestes bei bestem Wetter gefeiert.
2014

Endlich wieder eine Damenmannschaft

Nach mehreren Jahren ohne Damenmannschaft bildet sich 2014 aus Rückkehrern von anderen Mannschaften und Jugendspielerinnen eine Damenmannschaft, die in der Hallensaison in der 3. Verbandsliga startet.
2014

Spatenstich Kunstrasen

Endlich ist es soweit, der Spatenstich zum Bau des Kunstrasen an der Römerstraße ist erfolgt. Der Hockey-Club Esslingen e.V. hat dieses große Projekt auf die Beinen gestellt. Ab Ende diesen Jahres steht dem Sport in Esslingen ein weiterer Kunstrasen zur Verfügung. Der Hockey-Club Esslingen stellt durch dieses Großprojekt die Weichen für einen Fortbestand und die Weiterentwicklung seiner ausgeprägten Jugendarbeit.Es wurde ein Projektteam installiert, das unter der Führung von Dr. Wolfgang Vogt seine Arbeit aufnahm. Wichtige Meilensteine waren natürlich die Finanzierung (Kosten für den Bau ca 550.000 Euro), Genehmigungsverfahren, Auswahl der Baufirmen und die Eigenleistungen zu koordinieren. Der Hockey-Club Esslingen konnte hier auch auf die Unterstützung der Stadt setzten, da es an Kunstrasenflächen in Esslingen mangelt.
2013

Erstes Elternhockey-Turnier in Esslingen

Im März 2013 veranstaltet die Elternmannschaft des HCE ein Hallenturnier mit Mannschaften aus Frankfurt, Tuttlingen, Bietigheim, Ludwigsburg und Böblingen und belegt dabei den 2. Platz.
2000

Wiederaufstieg in die Hallen-Oberliga

Ein unvergessliches Erlebnis war im Jahr 2000 die Teilnahme am Deutschen Hockey-Pokal, im Rahmen dessen die Bundesligamannschaft der Stuttgarter Kickers an der Römerstrasse zu Gast war. Eine solche Kulisse wie bei diesem Spiel wünschen sich alle Esslinger Hockeyspieler immer!! Im Herrenbereich setzte sich der Erfolg in der gerade abgelaufenen Hallensaison noch fort. Den Esslingern gelang der direkte Durchmarsch: als Aufsteiger in die 1. Verbandsliga direkt weiter in die Hallen-Oberliga.
1999

1. Herren beim Württembergischen Pokalfinale 1999

Stehend von links: Felix Scheuffelen, Ralph Kaiser,Oliver Ortwein, Dirk Schweizer, Daniel Wendering, Oliver Kost, Roland Rayer, Michael Eberspächer, Christoph Schick, Felix Wilde, Thomas Wendering, Jörg Friesch, Michael Fuchslocher, Gero Schweizer, Stefan Bauernfeind (Trainer) Sitzend von links: Andreas Balack, Jochen Hägele, Andreas Besemer, Thomas Besemer, Raffaelle Imperiale
1998

Sportliche Erfolge

Im Jahr 1998 beendete der Hockey-Club seine Abstinenz in der Ausrichtung von eigenen Turnieren. Im Rahmen des neu geschaffenen Maifestes veranstaltete der HCE ein Turnier für Senioren und Senioren-Mix Mannschaften, das sich im Jahr 2001 bereits zum vierten Mal in Folge wiederholt. Ein weiteres Highlight in dieser Zeit war die Neugründung einer Damenmannschaft. Fast die gesamte 2. Mannschaft des VfB Stuttgart, in der mehrere ehemalige Esslinger Spielerinnen aktiv waren, fand den Weg zurück aufs Jägerhaus. Ergänzt durch weitere reaktivierte Spielerinnen, konnte in Esslingen endlich wieder Damenhockey gespielt werden. Jetzt endlich stellte sich auch wieder der sportliche Erfolg ein. Bereits in ihrer 1. Feldsaison stiegen die Damen in die 1. Verbandsliga auf, den Herren gelang der langersehnte Wiederaufstieg in die Oberliga. Der Erfolg setzte sich in der Hallenrunde fort, als die Herren wieder in die 1.Verbandsliga aufsteigen konnten.
1997

Umbruch in den Mannschaften

Auf der Hauptversammlung im März 1997 wurde Erwin Rieckert, selbst lange Jahre als Spieler und auch als Vorstandsmitglied tätig, zum 1. Vorsitzenden gewählt. Fast zeitgleich mit diesem Führungswechsel und durch den Zwangsabstieg durch die Zusammenlegung der Hockeyverbände von Baden und Württemberg, vollzog sich auch ein Umbruch im Bereich der Herrenmannschaft. Bedingt durch berufliche und familiäre Veränderungen, änderte sich das Gesicht der Mannschaft stark. So war es nicht verwunderlich, dass der HCE am Saisonende nur mit Glück den drittletzten Tabellenplatz in der 1. Verbandsliga Baden-Württemberg belegte. In der Halle traf es den HCE schlimmer, denn man musste in die 2. Verbandsliga absteigen. Positiv dagegen war die Entwicklung im Bereich der weiblichen Jugend. Über mehrere Jahre hinweg bildete sich eine Mannschaft, die auch aktuell sportlich sehr erfolgreich ist, und aus deren Reihen auch mehrere Auswahlspielerinnen hervorgingen.
1995/96

Führungswechsel im HCE-Vorstand

Die Zeit ging an dem Vereinsgelände nicht spurlos vorbei. Es waren umfangreiche Umbauten bzw. Reparaturen nötig. In den Jahren 1995 und 1996 wurde ein neuer Fangzaun errichtet, die Terrasse wurde neu gestaltet, der Clubraum und die sanitären Anlagen wurden vollständig umgebaut. Im März 1995 ergab sich ein erneuter Führungswechsel beim HCE. Ab sofort leitete Bertram Krainz die Geschicke des Vereins. Doch bereits zwei Jahre später war es ihm aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich, dieses verantwortungsvolle Amt weiter auszuführen.
1994

Erneuerung Kunstrasenbelag

Es dauerte bis zum Herbst 1994, doch dann konnte, einmal mehr mit immensem Einsatz einiger Aktiver, ein gebrauchter Belag in dreitägiger Arbeit verlegt werden.
1993

Aufstieg in die Hallen-Oberliga

In diese Zeit fiel die bis dahin sportlich wohl erfolgreichste Zeit der 1. Herrenmannschaft. Im Februar 93 gelang erstmalig der Aufstieg in die Hallenoberliga, im Herbst desselben Jahres spielte man, zum zweiten Mal nach 1989, um den Aufstieg in die Regionalliga Süd auf dem Feld. Wie bereits 89 scheiterte Esslingen allerdings knapp. Im Gegensatz zum Herrenbereich sah es bei den Damen sehr düster aus. Ab Sommer 1992 konnte der HCE aus Mangel an Spielerinnen keine Damenmannschaft mehr zur Teilnahme an Meisterschaftsrunden melden. Im Jahr 1993 richtete der HC Esslingen sein damals traditionelles, bis heute aber auch leider letztes, Internationales Pfingst- Hockeyturnier aus. Den letzten Siegerpokal nahm damals die rein indische Mannschaft von "Indian Gymkhana London" mit nach England.
1992

40-jähriges Vereinsjubiläum

1992 wurde das 40- jährige Vereinsjubiläum mit einem Hockey-Turnier gefeiert.
1992

1. Damenmannschaft von 1992

Von links: Ulricke Heinzelmann, Sylvia Hess-Schwendt, Evelyn Stöhr, Martina Brinek, Ute Hailer, U. Schmid, Susanne Hailer-Glaser. E. ......., Heidi Scheuerle, Trainer W. Balack Untere Reihe: Biggi Reu, Birgit Hailer-Brandel, Sabine Hailer
1991

2. Herrenmannschaft von 1991

Von links stehend: Alexander Kniffke, Wolfram Balack, Thomas Wendering, Gregor Giczi, Oliver Kost, Kristoph Baum, Alexander Werz, Helmut Baum (Trainer) Vordere Reihe: Michael Schindler, Andreas Balack, Carsten Hailer, Ralf Kaiser, Thomas Hailer, Ulrich Böhmerle liegend: Stratos Melissis
1991

1. Herrenmannschaft von 1991

Stehend von links: Wolfram Balack (Sportwart), Rolf Zimmer, Bertram Krainz, Jochen Hägele, Dirk Schweizer, Armin Schunk, Tillmann Walz, Steffen Hess, Slobodan Savin (Trainer) Vordere Reihe: Patrick Koch, Nicolay Danne, Jens Hausotter, Jürgen Brandel, Roland Rayer, Sammy Koch, Rüdiger Sobeck
1991

Neues Dach für das Clubhaus

Im März 1991 übernahm Kurt Brandel die Leitung des Vereins. Schon vorher war er über Jahre hinweg im Vorstand als Sportwart und als 2. Vorsitzender tätig gewesen. Berufliche und gesundheitliche Gründe zwangen ihn, schon ein Jahr später das Amt niederzulegen. Die Hauptversammlung im März 1992 wählte darauf Volker Stöhr in dieses Amt. Beneiden brauchte ihn darum niemand: zu diesem Zeitpunkt war wieder die Mitarbeit aller notwendig, um mit den vielen Problemen fertig zu werden, die zur Lösung anstanden. Da war zuerst einmal das Dach des Clubhauses zu reparieren, denn überall drang schon Wasser ein und drohte das ganze Bauwerk anzugreifen. An allen Ecken und Enden waren Renovierungen nötig. Doch erneut zeigte sich, dass durch gemeinsamen Einsatz viel erreicht werden kann. Es fand sich zwar ein Gönner, dessen Unterstützung die finanzielle Belastung für den Verein auf ein Minimum reduzierte, doch die Manpower zur Demontage des alten, sowie zur Montage des neuen, und glücklicherweise bis heute noch immer dichten, Daches rekrutierte sich einmal mehr aus dem Bereich der Mitgliederschaft. Auch wenn der Kunstrasen noch nicht erneuert werden konnte, eine Lösung für das Problem würde sich finden.
Ende 1960er

Fester Boden für die Club-Terrasse

Ende der 60-iger Jahre kann schließlich die Terrasse einen festen Boden erhalten. Als unumgänglich erweist es sich auch hinter den Toren Ballsicherungszäune zu erstellen, auch wenn vielleicht damals noch nicht gar so viele Autos geparkt wurden. Der Rasen blieb als weiteres Sorgenkind, für den man ständig eine Menge Zeit und Geld aufwenden musste (und auch heute noch muss), wenn er nicht zum Stolperacker verkommen sollte. Ein weiterer "Kraftakt" war die Errichtung des Kleinspielfeldes, das mit Kunstrasen ausgestattet wurde, um für das Training und für die Jugendarbeit weniger vom Wetter abhängig zu sein. Die Kosten sind heute noch nicht ganz abgestottert, aber der Belag ist "am Ende". Für eine Erneuerung müssen erst wieder Geldquellen erschlossen werden; aus den Beiträgen der Mitglieder lassen sich solche Ausgaben nicht bestreiten. Um so bewundernswerter ist es, dass es der damaligen Vereinsführung gelang, diesen Platz überhaupt anzulegen. Bald standen auch die ersten Renovierungen an. Immer wieder waren Zeit, Mühe und Erfindungsgabe des gesamten Vorstandes gefordert, um über die vielerlei sportlichen Belange hinaus sich solchen Aufgaben zu stellen, die Mitglieder zur Mit arbeit zu aktivieren, das notwendige "Kleingeld" zu beschaffen und schließlich noch selbst mit Hand anzulegen bei der Verwirklichung. Wir haben Grund uns alle zu beglückwünschen, dass sich immer wieder Frauen und Männer und nicht zuletzt begeisterte Jugendliche fanden, die im Ernstfall die Ärmel aufkrempelten oder auch, wenn Ihnen dies möglich war, den Geldbeutel für eine Spende an den Verein öffneten oder durch ihre Verbindungen Wege ebneten zur Verwirklichung so mancher Vorhaben.
1966

155 Mitglieder im Verein

Im November 1966 gibt Karl Fitterling die Leitung des Vereins ab. Die Hauptversammlung wählt Rudolf Schickle zum 1. Vorsitzenden, der schon vorher als Festwart im Vorstand mitgearbeitet hatte. 155 Mitglieder zählt der Verein zu dieser Zeit, eine doch geringe Zahl, wenn man sich die sportlichen Aktivitäten des Vereins vor Augen hält. Der neue 1. Vorsitzende hat es sich sicher nicht träumen lassen, dass er dieses Amt für ein Vierteljahrhundert innehaben würde. Es galt vielerlei Aufgaben zu meistern. Dringend benötigt werden jetzt die Anbauten für Toiletten und - Gipfel der damaligen Luxusvorstellungen - endlich Duschen für die Aktiven.
1962

Die Damenmannschaft des HCE von 1962

Von links: Brigitte Jahn, Ursel Schneider, ?, Hannelore Kienzle, Hildegard Bäuerle, Gudrun Schweizer, Bärbel Schlese, ?, Thea Zimmer (Damenwartin) kniend: Gisela Kienzle, Marianne Knieser, Waltraud Schweizer
1962

Die Herrenmannschaft des HCE von 1962

Von links: Wolfgang Jahn (Trainer), Herman Molfender, Karl Mauser, Konrad Molfender, Gerhard Schweizer, ?, Helmut Molfender, Hans Schenk, Hans-Jörg Mauser, Peter Sommer kniend: Günter Brüggemann, Rolf Bäuerle, Singh
1962

Einweihung Clubheim

Die ersten zehn Jahre war der Verein damit beschäftigt, das Sportgelände nebst Zufahrt und Zaun für den Spielbetrieb herzurichten. Sonderaktionen, Zuschüsse und Sportdarlehen eröffneten schließlich die Möglichkeit, ein eigenes Clubheim mit allen notwendigen Einrichtungen zu erstellen. Die Einweihung war an Pfingsten 1962 mit einem großen Turnier verbunden. Seit der Einweihung des Clubhauses hatte die Hockey-Familie einen festen Treffpunkt. Für einen geregelten und regen Spielbetrieb war damit auch gesorgt. Die wunderschöne Lage an der Römerstraße, an der entlang schon immer sonntags die Spaziergänger promenierten, mag bei so manchem Jungen oder Mädchen zu einem sehnsüchtigen Blick durch den Zaun geführt haben, wenn die Mannschaften im Kampf um die kleine weiße Kugel über das Feld jagten. So fanden sich immer wieder junge Menschen bereit, dem Verein beizutreten und sich dem Hockey-Sport zu verschreiben. Neue Gesichter tauchten in den Mannschaften auf, immer mehr traten die älteren Spieler in den Hintergrund. Um Sieg oder Niederlage ging es zwar immer in den vielen Auseinandersetzungen mit den Mannschaften der Verbands- oder Oberliga, aber der familiäre Charakter des Clubs blieb bis heute erhalten, und bis heute auch sind kameradschaftliches Beisammensein, gemeinsame Wanderungen, festlicher Hockey-Ball, fröhliches Sommernachtsfest oder feiern mit Freunden bei den Turnieren mindestens genau so wichtig wie ein gutes Spielergebnis. Das möge auch in Zukunft so bleiben.
1952

Gründung des Hockey-Club Esslingen e.V.

Am 12.OKTOBER 1952 war es soweit, DER HOCKEY- CLUB ESSLINGEN e. V. wurde im Nebenzimmer des "Karmeliter"gegründet.
   

Nächste Termine  

Sa, 23.06. 10:00 Uhr
Elternmannschaft in Ludwigsburg (HCL):
Elternhockey-Turnier
Sa, 23.06. 10:00 Uhr
Mädchen C in Bietigheim:
Spieltag OSB
So, 24.06. 11:00 Uhr
1. Herren in Böblingen:
SV Böblingen 2 - HC Esslingen
So, 24.06. 13:00 Uhr
1. Damen in Ulm:
SSV Ulm 2 - HC Esslingen
So, 24.06. 13:00 Uhr
mJB in Aalen:
Suebia Aalen - HC Esslingen
So, 24.06. 15:30 Uhr
Mädchen A in Esslingen:
HC Esslingen - HC Ludwigsburg 3
   

Der Hockey-Club Esslingen ist anerkannte Einsatzstelle für das FSJ im Sport.

   

hce-freun.de

   

   

   
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